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We-Love-Cats.de – Der Online-Shop für Katzen-Liebhaber

Mit https://we-love-cats.de/ gehe ich nun unter die (Klein)-Unternehmer. Der Online-Shop ist spezialisiert auf den Vertrieb speziell ausgewählten Modeschmucks, der sich auf Katzen bezieht. So kann jeder seine Liebe zu seinem kleinen Stubentiger ausdrücken.

Von klein und elegant bis groß und extravagant ist für jeden etwas dabei! Wenn auch Ihr Liebhaber eines kleinen Stubentigers seid, schaut vorbei – Ihr findet ganz bestimmt was!

Das erste ‘Meine kleine Seite’-Projekt ist online

Nachdem ich zahlreiche Anfragen via Facebook zu meinem neuen Projekt Meine kleine Seite  bekommen habe, ist heute das erste Projekt online gegangen!

Unter der aktuellsten WordPress-Version haben wir nicht nur Umfragen, Formulare, Statistiken und einen Facebook-Feed, sondern zusätzlich einen vollwertigen Online-Shop eingebunden.

Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, kann dies gerne unter http://dietreuetester.lima-city.de/ tun. Die Umstellung auf einen vollwertigen Hoster inkl. Domain wird zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt.


Ihr möchtet auch eine professionelle Homepage haben oder Eure aktuelle Website soll optimiert werden? Dann meldet Euch einfach unter info@bach-er.de oder über das Kontaktformular.

Projekt Excel Dateien konvertieren

Liebe Leserinnen und Leser,

beim durchforsten meiner Datensicherungen ist mir ein etwas älteres, meiner Meinung nach aber durchaus nützliches Programm ins Auge gestochen.

Wenn ich mich recht entsinne, war die Anforderung damals viele “alte” Excel-Dateien, also mit der Dateiendung *.xls in das neue Format *.xlsx zu konvertieren. Datei sollten auch mögliche Makros berücksichtigt werden, denn das Problem ist, das Makros im Format *.xlsx nicht gespeichert werden.

Daher habe ich kurz recherchiert und etwas eigenes auf die Beine gestellt, Ihr ahnt es nicht, auf Excel- resp. VBA-Basis.

Um euch die Suche zu ersparen möchte ich euch die Excel-Datei zur Verfügung stellen.

Hier der Link zur Datei, die wie immer nur nach Registrierung zugänglich ist, um eine unkontrollierte Verbreitung zu vermeiden.

Wie üblich noch die Prüfsummen der Original- und ZIP-Datei

Excel-Datei 64c1e81a5a5d0167b6b46a652d6c4c0b

ZIP-Datei b425b56d043bcef9e4e3e3c3f4f7587c

Projekt Signature Deployment

Und weiter geht es! Ein Projekt, dass sich aus der Notwendigkeit heraus ergeben hat – Signatur-Deployment.

Viele von Euch werden jetzt wohl denken: “Hä, Signatur-Deployment… Wofür soll denn das gut sein?!”. Und da werfe ich nun einfach mal ein paar Stichworte in den virtuellen Raum: Compliance, Corporate Identity und Wartung. Und das sind nur die, die mir gerade einfallen.

Wie kam es zu dem Projekt? Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Unternehmen.

Die “One-Way-Signaturen“: Viele Unternehmen verwalten die Outlook Signaturen gar nicht. Die Signatur pflegt der Admin zusammen mit dem Benutzer ein und dann war es das.

Die “Seid doch so lieb und pflegt Eure Signaturen“: Besser sind da schon einige Unternehmen, die bei Änderungen per Mail bitten, die Signatur nach eine Vorlage anzupassen. Das ist grundsätzlich voll in Ordnung und wird auch oft praktiziert, aber sind wir mal ehrlich! Hier ein Absatz zu viel, da die falsche Farbe und wieder Andere machen es einfach gar nicht. CI sieht anders aus! =)

Und die “Automatisierer“: Hier gibt es sicherlich viele Möglichkeiten. Individuell angefertigte Software-Produkte, Verteilen per GPO, irgendwie auch die “Turnschuh-Administratoren” und die “Selbst-Brödler”. Und zum Letzten zähle auch ich mich. Aber warum? Ganz einfach, individuelle Software ist meistens zu teuer, gerade wenn es um solche Nischen-Ideen wie Signatur-Deployment geht. Verteilen per GPO, soll wohl seit dem 2010 Server möglich sein. Habe ich mich, zugegebener Weise, noch nicht mit beschäftigt. Die Turnschuh-Administratoren, sind je nach Client-Anzahl bestimmt auch schnell durch, aber darauf habe ich keine Lust und die meisten Anderen auch nicht. Also bleibt nur noch sich selbst etwas zusammen zu bauen.

Da ich ein Freund von VBA bin, versuche ich die meisten Automatismen mit dieser Script-Sprache zu lösen. Sie ist sehr einfach zu erlernen und wer eine Office Suite hat, darf durchaus mit einem Gewissen Komfort arbeiten. Also machte ich mich auf die Suche nach Code-Schnipseln im Netz und siehe da, so viel gibt es da gar nicht. Naja, eigentlich schon, aber ich möchte ja bei VBA o.ä. bleiben. Daher weitergesucht, bis ich irgendwann ein Schnipselchen für VBA fand. Kurz getestet und für gut befunden.

Doch schnell kam das nächste Problem auf: Wie soll ich die Signatur automatisch verteilen, wenn vorher erstmal der Quellcode in ein Office Dokument muss, oder das Dokument auf die Clients verteilt werden muss, oder die Datei von jedem manuell ausgeführt werden muss. Blöd!

Dann aber die Idee einfach auf VBScript umzuschwenken. Warum? VBScript ist VBA wirklich sehr ähnlich und ganz ohne Office lauffähig. Wunderbar!

Also ging es ran ans Programmieren. Zugegebener Maßen, ich bin kein Programmierer! Aber die ein oder anderen Befehle kenne und verstehe ich und auch das Verständnis Fehler zu finden habe ich. Und ich kommentiere 😛

Bis der erste vollwertige Code stand vergingen ein paar Tage. Es kommt natürlich auch immer dazu, dass ich mich meistens nicht voll auf solche Projekte konzentrieren kann, da ich immer auch die täglichen Doing´s und Wehwehchen abarbeiten und behandeln muss. Ich habe versucht, die Benutzerinformationen aus dem AD zu holen, um so möglichst flexibel agieren zu könnten. Damit das Script nicht bei jedem Start des Rechners läuft, habe ich zusätzlich ein paar Abfragen eingebaut. So wird z.B. beim ersten Start eine Datei erstellt und bei jedem weiteren Start geprüft, ob diese älter als 7 Tage ist. Wenn das der Fall ist, wird das Script ausgeführt. Weiter habe ich ein “/Force”-Paramater eingebunden, damit ich als Administrator das Script schnell testen kann, ohne die o.g. Datei zu löschen oder fälschen.

Naja, irgendwann stand dann der produktive Code, der mir einige Stunden Rennerei ersparen sollte und tatsächlich! Die Signature_Login_Script.vbs auf dem Server abgelegt und im Login-Script ein Verweis auf selbige.

Die Benutzer wurden selbstverständlich vorher informiert und als es dann soweit war, lief es wirklich gut. Der Aufruf funktionierte einwandfrei und nach ca. 5 Sekunden (im Hintergrund) hatten alle Benutzer Ihre neue Signatur. Und das Gute am Script war, dass sich die Datei nicht nur vollständig individuell personalisiert hat, sondern die Signatur direkt aktiviert wurde. Um zusätzlich in diesem Schritt die Schriftart in Outlook zu vereinheitlichen, habe ich in die Datei noch ein Registry-Import eingebunden. So habe ich bspw. die Schriftart- und Größe eingestellt. Da der Registry-Eintrag aber nicht sehr aussagekräftig ist, habe ich die Einstellung in meinem Outlook gesetzt und anschließend den entsprechenden Eintrag exportiert.

Saubere Arbeit, Pascal! =)

Aber Schluss mit den unnötigen Worten. Da ich Euch die lange Suche und Arbeit ersparen will, kommt hier natürlich auch noch der Quellcode. Sicher, es muss noch einiges an Eure Bedürfnisse angepasst werden, aber auch ich bin für Kritik und Verbesserungen immer offen.

Beachtet bitte, dass ich das Script stark anonymisieren musste! Ich hoffe, es ist trotzdem noch leserlich und der Ein oder Andere kann sich damit einige Zeit ersparen.

Update vom 20.02.2015:

Um den Code vor der unkontrollierten Weitergabe oder kommerziellen Wiederverkauf zu schützen, ist dieser ab sofort auf meiner Website erst nach Registrierung einzusehen.

Quellcode zum Projekt

Die Prüfsumme der VBS Datei ist c6c938d63aa1e686dd55f36b88bcf428

Die Prüfsumme der ZIP Datei ist 01725670125a0f89e3bab48d1d3e92d1

Projekt Storage (SAN)

Mein nächstes Projekt wird eines, mit dem ich noch keine Erfahrungen habe – Storage bzw. ein SAN.

Ein SAN, was ist das eigentlich?!

Als Storage-Area-Network (SAN) bzw.Speichernetzwerk bezeichnet man im Bereich der Datenverarbeitung ein Netzwerk zur Anbindung von Festplattensubsystemen(Disk-Array) und Tape-Libraries an Server-Systeme. Storage Area Networks sind für serielle, kontinuierliche Hochgeschwindigkeitsübertragungen großer Datenmengen konzipiert worden.

Hmm, klingt logisch, aber warum nicht einfach ein paar Festplatten per USB oder ein NAS verwenden? Die Frage habe ich mir auch gestellt und bin zu dem Fazit gekommen, dass man sie nicht pauschal beantworten kann. Die Frage gehört zur Kategorie: “Was ist das beste Auto?”. Solche Fragen kann man ohne Hintergrundwissen nicht beantworten.

Daher müssen wir uns eine Beispiel – Konfiguration ausdenken, anhand dessen wir dann Entscheidungen treffen können.

Da das Thema auch für mich neu ist, habe ich versucht, bei Xing ein paar erfahrene Antworten zu bekommen. Hier wurde u.A. auf das sog. “Virtuelle SAN” aufmerksam gemacht. Die Firma DataCore ist in diesem Bereich weit oben und daher werde ich nun auch schauen, was damit möglich ist.

Projekt Office Migration 2003 – 2010

Man sollte denken, die Migration auf Office 2010 sei ein veraltetes Thema. Dem ist aber nicht so. Viele Firmen nutzen immer noch Office 2003 oder noch ältere Software. Da der Support für Office 2003 am 08. April 2014 endete ist es mehr als dringlich auf eine neuere Version von Office umzusteigen. Hier spielt nicht nur der Sicherheitsaspekt eine große Rolle. Auch der Wettbewerbsnachteil darf nicht unter den Tisch gekehrt werden. Da immer mehr Firmen die Migration erfolgreich durchgeführt haben, gibt es dementsprechend auch viele Kompatibilitätsprobleme. Seit Office 2007 wird das Format *.docx” für bspw. Word genutzt. Die Formatierungen, die das neue Format beherbergt, können aber von Office 2003 teilweise nicht oder nicht richtig dargestellt werden. Hier ist das Kompatibilitätspack von Microsoft zwar ein zeitlicher Aufschub, aber kein Wundermittel. Kommen wir nun aber zum eigentlichen Projekt.

Bei der Migration von Office 2003 zu Office 2010 ist meiner Meinung nach das Konzept und die Planung wichtiger, als die anschließende Durchführung. Warum? Z.B. weil Office das meist genutzt Programm ist. Ob Termine, Schriften oder Präsentation, alles wird mit Office erstellt und organisiert. Fällt die Software aus können die Mitarbeiter nicht mehr produktiv arbeiten. Daher ist es hier ganz besonders wichtig, dass von Vornherein ein sauberes Konzept steht und spart im Nachhinein viel Zeit, Stress und Turnschuhadministration.

Wie fängt man also am Besten mit dem Konzept und der Planung an? Ich persönlich versuche so früh wie möglich anzufangen, indem ich meine Gedanken und Ideen bei der täglichen Arbeit in einem Dokument festhalte. Ob es nur ein Stichwort ist oder mehrere Sätze, ist dabei völlig egal. Der Fachbegriff dafür lautet, meine ich, Brain-Storming. Fängt also an euch ab und zu mit dem Thema zu beschäftigen. Alle Ideen, die dabei aufkommen, notiert ihr.

Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, wo es an die richtige Planung geht. Hier ist es wichtig sich nicht auf einen Teil zu fixieren, sondern die Scheuklappen abzunehmen und alle möglichen Szenarien zu berücksichtigen. Es bringt nämlich nichts, wenn wir die Automatisierung schlecht hin entwickelt, schlussendlich aber zu wenig Lizenzen haben. Also brauchen wir ein großes Spektrum.

Starten wir nun mit der Aufzählung der zu beachtenden Themen:

  • Client- und Server-Ressourcen
  • Lizenzen
  • Softwarekompatibilität
  • Sicherheit
  • Updates
  • Gruppenrichtlinien
  • Vorlagen und Makros
  • Office-Produkt
  • Installation
  • Benutzer informieren
  • Schulung
  • Zeitplan

 

Projekt WSUS – Windows Server Update Services

Windows Updates – ein Thema, das von vielen nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. Installieren sich die Updates ja “eh” automatisch, muss man sich nicht weiter drum kümmern. Für den Privatanwender oder kleine Unternehmen, die Ihre Clients an einer Hand abzählen können trifft das durchaus zu. Was aber, wenn die Anzahl der Clients wächst? Selbstverständlich könnte man auch dann einfach die Option “Automatisch installieren” aktivieren. Aber ist das wirklich sinnvoll? Ich stelle mal folgende Aussagen in den Raum

  • 50+ Clients laden sich bei Arbeitsbeginn Updates herunter
  • 50+ Clients haben einen anderen Stand der Updates
  • 50+ Clients installieren Updates auch, wenn diese fehlerhaft sind
  • 50+ Clients installieren Updates gar nicht?!

Diese und weitere Punkte können mit den WSUS – Windows Server Update Services und geschickt konfigurierten GPOs (Group Policy Objects) der Vergangenheit angehören.

Projekt Netzwerkmonitoring

Das Projekt Netzwerkmonitoring war mein erstes Projekt. Ich habe es komplett selbst geplant, ausgearbeitet und umgesetzt. Dieses Projekt entstand im Zuge meines Abschlussprojektes der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

Anders, als die Mehrheit der Absolventen, habe ich mich mit meinem Vorgesetzten darauf geeinigt, meinen Fokus auf die Konzeption des Projektes zu legen. Bei vielen Projekten wird die Konzeption und Vorbereitung völlig unterschätzt und so steigen anschließend die TCO unerwartet an.

Projekt OPSI – Open PC Server Integration

Softwareverteilung, auch dies ein – leider – zu unbeachtetes Thema. Die meisten Unternehmen stellen ein Gerät zur Verfügung, installieren eine gewisse Standardsoftware und überlassen es dem Benutzer. Eine durchaus mögliche Vorgehensweise. Doch was ist, wenn der Benutzer fleißig anstehende Updates installiert, jedoch aus Unwissenheit oder Zeitmangel vergisst, Toolbars oder sonstige Zusatzprogramme zu deaktivieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der Benutzer über den immer langsamer werdenden Rechner beschwert. Von der Sicherheit mal ganz abgesehen, da in den meisten Fällen administrative Rechte erforderlich sind, um Updates auszuführen.

Abhilfe kann hier ein System zur Softwareverteilung schaffen. Mit diesem werden Update-Pakete erstellt, die wiederum an die Clients geschickt werden. Je nach Software installiert sich das Update dann vollautomatisch, beim Neustart, Herunterfahren oder “on the fly”.